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Etikette: Dies sind die wichtigsten Regeln in der Turnhalle „Dojo“
Der Zweck der Etikette und ihrer Einhaltung hat mehrere Aspekte: Die
Etikette stellt eine Verbindung zur Geschichte dar. Die Verbundenheit
mit der Geschichte bedeutet Kontinuität, Erkenntnis und Identität. Die
Etikette ist ein wichtiger Faktor bei der Organisation der Arbeit des
Trainers. Die Etikette regelt z.B. wann und wer sprechen darf, was getan
werden soll und was nicht, usw. Die Erfahrungen zeigen, dass die
Effektivität in den „DOJO höher ist, in denen die Etikette eingehalten
wird, als dort, wo Unordnung herrscht. Die Regeln der Etikette sind
nicht zur Unterdrückung bestimmt, sondern sie dienen dem Übenden selbst.
Eine alte Weisheit sagt: "Wer die Form nicht erlernt, erlernt die Kunst
nicht."(Konfuzius). Die Etikette ist ein wirksames Mittel zur
Herausbildung bestimmter Haltungen. Auch wenn dies auf den ersten Blick
nicht zu sehen ist, verändert das Einhalten einer bestimmten Etikette
auch die innere Haltung. Der Schüler soll 5 Minuten vor
Unterrichtsbeginn im Umkleideraum sein. Hast und Eile vertragen sich
nicht mit ernsthaftem Training. Zuspätkommen ist eine Unhöflichkeit
gegenüber dem Trainer und den Schülern. Ist eine Verspätung nicht zu
vermeiden, meldet sich der Schüler bei dem Trainer. Regelmäßiges
Training ist wichtig für das Ablegen von Gürtelprüfungen. Kann jemand
aus beruflichen oder persönlichen Gründen nicht regelmäßig zum Training
kommen, so muss er ggf. einen Prüfungstermin aussetzen oder den
Trainingsrückstand auf eine andere Art und Weise nachholen. Im „Dojo“
ist Ordnung und Sauberkeit zu halten. Das Rauchen, Trinken,
Kaugummikauen und Essen im „Dojo“ ist untersagt. Da man mit einem
Partner trainiert, hat man frisch gewaschen und mit sauberem Kampfanzug
und kurz geschnittenen Finger- und Zehennägel zum Training zu
erscheinen. Lange Haare sind zusammenzubinden und Schminke ist zu
vermeiden.
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